Weniger neue Schallschutzwände für Leverkusen als geplant

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Weniger neue Schallschutzwände für Leverkusen als geplant

Opladen und Manfort bekommen im nächsten Jahr neue Schallschutzwände. Allerdings nicht wie geplant vier sondern zwei - und das hat viel mit Koordination zu tun.

Die hochfrequentierte Eisenbahnstrecke Hagen-Wuppertal-Köln, auf der auch Leverkusen liegt, wird im nächsten Jahr umfangreich saniert. Das teilt die Deutsche Bahn mit. Und bei der Gelegenheit gibt es auch neue Lärmschutzwände für Leverkusen. Geplant waren eigentlich vier - jetzt kommen kurzfristig nur noch zwei.

Für weitere Bauarbeiten fehlen "Sperrpausen"

Die zwei Wände, die definitiv kommen, entstehen einerseits auf über 700 Metern in Opladen, die andere auf fast 450 Metern in Manfort. Für die anderen beiden Wände bräuchte es weitere, sogenannte „Sperrpausen“, während denen der Zugverkehr komplett eingestellt wird.

Planung jahrelang im Voraus

Wann es die wieder geben wird, ist unklar, die Deutsche Bahn bedauert das, und sagt, Sperrpausen müssen Jahre im Voraus geplant werden.

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