Erster Patient auf der Kinderpalliativstation in Leverkusen

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Erster Patient auf der Kinderpalliativstation in Leverkusen

Am Sonntag ist in der neuen Kinderpalliativstation am Klinikum Leverkusen der erste kleine Patient eingezogen. Die Station war seit 2022 im Bau.

© Klinikum Leverkusen

Die Kinderpalliativstation ist erst die dritte deutschlandweit dieser Art, ausgelegt ist sie aber, anders als die Palliativ-Station für Erwachsene, nicht auf Sterbebegleitung. Stattdessen sollen Kinder mit lebensverkürzenden Krankheiten dort wieder mehr Lebensqualität bekommen, auch, weil sie Familienmitglieder häufiger um sich haben können.

80 bis 90 Kinder pro Jahr

Neben den sechs Betten für Patienten und Patientinnen gibt es dort auch Räumlichkeiten für Angehörige. Pro Jahr rechnet das Klinikum mit 80 bis 90 Kindern. Eine große Spende für die neue Station kam unter anderem vom Verein „Leverkusen hilft krebskranken Kindern“. Sie soll in den Garten der Station investiert werden.

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