Leverkusener Veranstalter verhinderte zu Unrecht Kirmes

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Leverkusener Veranstalter verhinderte zu Unrecht Kirmes

Für viele war es eine Enttäuschung, dass die große Osterkirmes in Köln-Deutz dieses Jahr ausgefallen ist. Grund dafür war, dass es Streit zwischen den Veranstaltern gab. Jetzt steht aber fest: Laut Bezirksregierung hätte die Kirmes stattfinden können.

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Vergabe-Streit

Der ehemalige Leverkusener Veranstalter war sauer, weil die Kirmes dieses Jahr von der Gemeinschaft Kölner Schausteller ausgerichtet werden sollte. Deswegen hatte er sozusagen „Einspruch“ eingelegt. Die Bezirksregierung Köln hat das Vergabeverfahren inzwischen noch mal geprüft und nichts zu beanstanden. Weil die Klage des Leverkuseners aber zu kurzfristig vor der Kirmes kam, musste sie abgesagt werden.

Neu-Vergabe wieder ab 2029

Gegen das neue Ergebnis der Prüfung kann der ehemalige Leverkusener Veranstalter jetzt noch zwei Wochen lang eine Beschwerde einlegen. Ansonsten soll die Kirmes ab nächstem Jahr wieder normal stattfinden. Bis 2029 – dann wird die Vergabe wieder neu ausgeschrieben.

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