Verfassungsschutz beobachtet Personen in Leverkusen

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Verfassungsschutz beobachtet Personen in Leverkusen

Der Verfassungsschutz hat im vergangenen Jahr auch Personen in unserer Stadt im Blick gehabt. Das zeigt der am Donnerstag (16. April) veröffentliche Verfassungsschutzbericht zur Sicherheitslage in Nordrhein-Westfalen.

Kritische Fälle in Leverkusen

Im Fokus stand vor allem eine Organisation: Aufbruch Leverkusen mit ihrem Vorsitzenden Markus Beisicht. Beisicht organisiert sich laut Verfassungsschutz gemeinsam mit anderen Rechtsextremisten in Netzwerken. Im vergangenen Herbst war Beisicht unter anderem Teil einer Podiumsdiskussion - organisiert von der rechtsextremistischen Zeitung „Aufgewacht – Die deutsche Stimme“. Außerdem ist der Kopf von „Aufbruch Leverkusen“ einer von insgesamt drei Bürgermeisterkandidaten in NRW, die wegen seiner Ansichten nicht zur Kommunalwahl zugelassen wurde.

Im Verfassungsschutzbericht taucht Leverkusen außerdem in Bezug auf die Kurdische Arbeiterpartei PKK auf. Sie hat im vergangenen Sommer ein Zilan-Frauenfestival im Neulandpark veranstaltet.

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