Leverkusen fordert mehr Unterstützung von Bund und Land

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Leverkusen fordert mehr Unterstützung von Bund und Land

Die Städte und Kommunen in Deutschland sind finanziell am Limit. Deswegen haben jetzt drei Spitzenverbände – der Deutsche Städtetag, Landkreistag und Gemeindebund – zu einem bundesweiten Aktionstag aufgerufen und Leverkusen hat sich beteiligt.

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Hebbel hält Rede

Oberbürgermeister Stefan Hebbel hat am Montagnachmittag (22.06., 16 Uhr) am Rathausvorplatz in Wiesdorf eine Rede gehalten. Das Ziel: Bund und Land dazu auffordern, den Kommunen zu helfen. Sonst können sich die Städte, wie auch Leverkusen ja schon aktuell, keine Investitionen mehr leisten. Darunter leiden die Schulen, Sporthallen, Schwimmbäder und Straßen.

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Seine Forderung

Konkret möchte Hebbel, dass nicht noch mehr Aufgaben von Bund und Land an die Stadt weitergegeben werden. Gleichzeitig fordert er mehr Unterstützung zum Beispiel bei den Sozialausgaben und im Kinder- und Jugendhilfebereich. Dort müssten die Kosten solidarischer verteilt werden. Am Donnerstag (25.06.) treffen sich die Regierungschefinnen und –chefs der Länder mit Bundeskanzler Friedrich Merz in Berlin. Dabei könnte eine Finanzreform auf den Weg gebracht werden.

Weitere Stimmen aus Leverkusen

Vor Ort waren auch viele weitere Akteure aus der Stadtgesellschaft, wie zum Beispiel die Wirtschaftsförderung Leverkusen, Elternvertreter der Stadtschulpflegschaft, der Musik- und Kunstschule und die Fördervereine des Sensenhammers und der Volkshochschule, um den Appell zu unterstützen. Auch die CDU-Fraktion sowie die grüne Ratsfraktion unterstützen den Aktionstag und fordert Unterstützung von Bund und Land.

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