Staatsanwaltschaft prüft Hitzetode im Leverkusener Remigius

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Staatsanwaltschaft prüft Hitzetode im Leverkusener Remigius

Zwölf Tote gab es über das Hitzewochenende im Remigius-Krankenhaus. Jetzt hat die Staatsanwaltschaft Köln ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, um zu prüfen, ob ein Fremdverschulden vorliegt. Das berichtet die DPA.

Remigius Krankenhaus, Schild, Krankenhaus, Symbolbild
© Benedikt Klein

Viele Tote oder nicht?

Die Staatsanwaltschaft prüft jetzt, wie viele der Todesfälle mit der Hitze zusammenhängen und ob jemand unverantwortlich gehandelt hat. Aktuell werde aber noch nicht gegen eine bestimmte Person ermittelt, heißt es von der DPA. Das Remigius-Krankenhaus selbst ordnet die Zahl der Tode als nicht überdurchschnittlich hoch ein. Die SPD-Fraktion im NRW-Landtag hat allerdings Gesprächsbedarf. Deswegen hat sie eine Sondersitzung beantragt. Sie soll unter anderem klären, was es braucht, damit sich so ein Vorfall nicht wiederholt.

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